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Nachrichten der Bundes-SPD:


Nachrichten von n-tv:



Unser Senf

 

Nachruf


Der letzte Rettungsanker für Schwarz - Gelb
mit Steuererleichterungen verlorenes Vertrauen zurückgewinnen,
wie soll das gehen, wo doch ein Sprichwort sagt
„wer einmal lügt dem glaubt man nicht
und wenn er auch die Wahrheit spricht“
hat Schwarz-Gelb neben dem Verlust der Wählerstimmen
nun auch die Bodenhaftung verloren,
glaubt wirklich irgendjemand in diesen Reihen,
dass der Bürger dies nicht durchschaut,
Er weiß sehr wohl,
dass er mit dem kläglichen Rest der ihm bleibt,
von der Steuer befreit sein wird,
wenn Schwarz-Gelb das Spielchen weiter treibt,
jedoch, die Kommunen könnten davon profitieren,
wenn sie schlagartig die Hundesteuer erhöhen würden,
denn ohne dieses ehrbare Tier
würden die dann potenziellen Schwarz-Gelb Wähler
das Wahllokal nicht finden können,
ob das reicht,
mit vielen Gefährten war die FDP schon unterwegs,
mit dem gelben Wagen, mit dem Guido- Mobil und und und
in der Realität ist diese Partei noch immer nicht angekommen.
„Ruhe sanft“ FDP
Aber nicht in den weichen Betten schöner Hotels,
sondern auf dem harten, felsigen Boden der Tatsachen,
dem Wählerwillen
.



Die Klöcknerin von Rheinland-Pfalz... (April 2011)
Das, was Oskar einst für Willy war, ist Julia heut´für Angela! Noch...muß man sagen. Denn die Winde der Kanzlerin drehen sich oft schneller, als man sein Fähnchen hineinzuhängen vermag.
Ich weiß, diese Metapher hinkt, aber, warum sollen meine Metaphern besser sein, als das, was bei Merkels Politik
hinten rauskommt...um auch Helmut Kohl noch einmal zitiert zu haben.

Aber zurück zu Julia Klöckner.
Julia Klöckner traut sich was! Sie will es wissen! Sie steht in den Startlöchern! Sie scharrt mit den Hufen! Sie hat das Ziel fest im Blick - nur der Weg dahin scheint etwas verschwommen...
Sie hat es ja auch nicht leicht, mit ihrem doppelten Handicap - also, Parteispenden-Skandal plus Baldauf als politischen Ziehvater! Da können die Mundwinkel schon mal nach unten rutschen, auch ohne genetische Disposition.
Aber noch lacht sie, die ewige Weinkönigin der Herzen, und das zu Recht!
Sie ist ja eine richtige "Julia Dampf in allen Gassen!"
Als Deutsche Weinkönigin ein Jahrhundertereignis...eine Ikone der Rieslingverkostung!
Selten, daß der Oechsle-Adel einmal derartige Begeisterungsstürme zu entfachen wußte!
Julia Klöckner, die Sissy der Weinberge! Die Verfilmung ihres Lebens nur mit einer digital wiederbelebten Romy Schneider denkbar, mindestens aber
mit einer Cosma Shiva Hagen...

Aber, das ist längst noch nicht alles, was die Klöcknerin so drauf hat.
Allein ihr Twitter-Talent! Legendär! Twittert schneller, als ihr Schatten denkt! Wahnsinn! Einmal, da hat sie so schnell getwittert, da kam es bei ihrer Partei zum vorzeitigen Dramenerguß...seitdem steht sie unter Twitter-Arrest mit
Bewährungsauflage.

Ja, Julia Klöckner, die traut sich was! Die traut sich was zu!
Die will was bewegen! Der ist der unbedingte Wille zum Aufbruch direkt ins Gemüt gemeißelt!
Und vernetzt ist die! Die ist sowas von vernetzt...das kann sich ein normal vernetzter Durchschnittskommunikator gar nicht vorstellen, wie vernetzt so eine Weinkönigin im Vorruhestand überhaupt sein kann! Man sagt, in jedem
zweiten Spamfilter der Republik zappele mindestens einmal am Tag Julia Klöckner !
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit simst sie auch sportiver, als - zum Beispiel - Kurt Beck. Nichts für ungut, aber Julia Klöckner zuckt schneller mit dem Daumen, als ein Kolibri die Flügel schlägt...
Das ist Hochleistungs-Simsen auf internationalem Spitzenniveau! Sie ist die einzige Simserin, die schon mal einen Dopingtest hat machen müssen!
Chancenlos wäre Kurt Beck auch, wenn er gegen Julia Klöckner als katholische Religionslehrerin anträte. Da macht ihr niemand was vor! Das hat sie studiert. Darin hat sie sogar mehrjährige Erfahrung gesammelt. Da ist der
Vorsprung quasi uneinholbar!
Ich resümiere - Julia Klöckner, das ist die Angelina Jolie unter den Weinköniginnen...sie ist die Nummer eins der Twitter-Weltrangliste...sie hält sämtliche Sims-Rekorde in Schnell-Simsen...Ausdauer-Simsen...Pflicht-und Kür-Simsen...sie ist eine Koryphäe auf dem komplexen Gebiet
der katholischen Religionspädagogik...

...und da muß sie doch wirklich nicht auch noch Talent zur
rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin haben...oder
liege ich da etwa falsch...??!!



Aufstiegsängste
 (Februar 2011)

Mit ECE in die 1. Liga prangt es von den Wänden der Karstadt-Ruine,
gerade schwarz-gelb, bundesweit Förderer des Großkapitals
sperrt sich in Kaiserslautern dagegen,
hat es vielleicht damit zu tun, dass man den Landtagskandidaten nicht Lügen strafen will,
der doch verkündet hat, dass Kaiserslautern in der Kreisliga spiele,
oder gibt es neben der 9 Milliarden Cent Spritze durch EMG
noch schwarze Kofferträger ?
da scheinen die, welche ein Bürgervotum fordern noch ehrenhafter,
oder solche, die einen „Trimm-Dich-Pfad“ in Mitten der Stadt fordern noch sportlicher
nur was ist ehrlicher ,
Kaiserslautern ist arm wie eine Kirchenmaus,
Glauben hilft da nicht mehr,
der Aufstieg, möge es auch nicht gleich die 1. Liga sein,
gelingt nur mit Investitionen,
aus dem Rittertum wissen wir dass es für den Bürger keinen Reichtum gebracht hat,
Geld nur in Ruinen zu stecken zieht nur vorübergehend Besucherströme an,
ebenso sind hierdurch keine wahren Lebensfreuden zu erwarten,
zusätzliche Investitionen in das Gebiet um den Burghübel rum
lässt alle zu dem Magneten streben,
wenn sie hinkommen mit ihrem Gefährt,
den engen, kreiselartigen ehemaligen Burgweg hinauf,
auf die im Übermaß vorgesehenen Parkflächen,
die Wegelagerer haben sich ja außerhalb des Geländes schon angesiedelt,
Gutsbesitz an den Zugangsstraßen erkämpft,
alles aus Angst vor dem doch so erstrebenswerten Aufstieg,
ob dann die Lehnsherren aus ihrem Depot etwas verleihen?
an die Bedürftigen, die sich im davor befindlichen Park niederlassen,
bei trockenem Brot und Wasser
und in friedlicher, nicht durch Motorengräusche durchdrungener Stille,,
auf den Stämmen gefällter Bäume sitzend ,
nach alten Volksweisen anstimmen
„Wo wir uns finden, wohl unter Linden..........“


Schaun mer Mall (Winter 2010/11)

Ja, es wird konsumiert. Zum Glück! Das war so, so wird’s immer sein. Konsum ist omnipräsent, tägliches Brot und Grundbedürfnis. Konsum ist Freizeitvergnügen, Geschäft und Objekt der Verweigerung. Der Konsum hatte „drüben“ eine Genossenschaft, zeigt heute per Index, ob es mit uns gerade bergauf oder bergab geht, Konsum bewegt die Welt.
Konsum ist wichtig und bedeutet lediglich doch nur „Verbrauch“.
Das klingt vergänglich. Oder aus dem Lateinischen: „Aufzehren“.
Das klingt anstrengend.
Das ist es auch, wenn der Bürger mitentscheiden möchte, ob, und wenn ja, ein wie großer Konsum-Anbieter im Herzen der Stadt entstehen soll.

Ok, wir haben gelernt. Oder nicht? Pfaffbad, Karlsberg…Fehlte damals nur ein kollektiver Aufschrei der Bürgerschaft? Oder nur der Blick? Der richtige Zeitgeist?
Ist der Erhalt einer alten Industriefassade die derzeitige Krönung direkter Einflussnahme der Bewohner auf ihr Wohn- und Lebensumfeld?

Angebot und Nachfrage. Parameter des Konsums. Waffen des Verbrauchers. Mit den Regeln der Marktwirtschaft aber auch das konsequente Ergebnis vor Ort: Billig-Discounter im Überfluss, Verkaufsarkaden auf grünen Wiesen, Leerstände im Zentrum.
Mit geilem Geiz und dem autogerechten Bedürfnis des Shoppens. Vom Warenlaufband direkt in den Laderaum des Kombi. Sparen wo´s geht, um sich dann Luxus zu gönnen. Zuerst Aldi, dann Armani. Mit Lidl nach La Palma.

Und nun? Weiter konsumieren natürlich! Was denn sonst! Im Internet ist es noch billiger? Her damit! Und die Stadtentwicklung? Das urbane Leben? Gibt es! Nur anders. Ruhiger. Viel ruhiger. Denn dann gibt es am Ende ausreichend Freiflächen in der Stadt. 19, 24 oder 28.000 qm. Brachgrau oder Grasgrün.  Gespickt mit den neuen Frequenzbringern, den gelben und braunen Dependancen der Paketdienste, die uns die Schnäppchen liefern. Bunte Welt! Schöne Welt?

Ob es so kommt? Schaun mer Mall….



Schöner wohnen im Alter.
(Juli 2010)
Was man dabei beachten muss -  hier erfahrt ihr es.

Was wünscht sich ein alter Mensch?
Ein Seniorenwohnheim mit zeitgemäßer, lichter ,fröhlicher Architektur ?
Falsch gedacht!  Favorisiert wird 50-er Jahre Blockbebauung. Eine Bauweise, die
unseren älteren Mitbürgern  von Jugend an vertraut ist. Auch wenn man zwischendurch mal im Häuschen im Grünen wohnte – im Alter liebt man das Nostalgische, das Vergangene.
Sonne, Licht ? Bloß nicht zu viel.  Das schadet dem Teint und gibt Falten.

Abstand und Freiraum zu den Wohnungsnachbarn?
Wer will denn so was? Größtmögliche Verdichtung ist gefragt. Schließlich möchte man teilhaben am Leben der Mitbewohner, mal einen Blick durch deren Fenster werfen können und schauen, ob es  bei Nachbars auch ordentlich zugeht.  Kommunikation ist schließlich alles – besonders im Alter.

Blick auf die Natur und schöne alte Bäume?
Kein alter Mensch wünscht sich das.  Bäume machen Schmutz und werfen Laub. Sie sind deshalb aus dem Umfeld von Seniorenwohnheimen möglichst zu entfernen. Gummibaum und Zimmerlinde heißen  die Favoriten.  Sie decken den notwendigen Grünbedarf alter Menschen vollständig ab. Durch  tägliches Abstauben und Pflege der Pflanzen bleibt man überdies in Bewegung, was wiederum therapeutische Maßnahmen ersetzt.


Ja,liebe Genossinnen und Genossen , wenn ihr wisst, wo es ein Zentrum gibt, das so einfühlsam auf die wirklichen Bedürfnisse der alten Menschen eingeht, dann  sichert euch rechtzeitig ein Plätzchen an der Sonne, pardon im Schatten.
Übrigens – ich kann euch gerne einen Tipp geben. Oder seid ihr etwa von selbst darauf gekommen, wo sich dieser verheißungsvolle Ort für eure späten Tage befindet???
 
Es grüßt euch herzlich Karin

PS: Bleibt möglichst lange fit !!



Die Frau Bundeskanzlerin in Kaiserslautern
(Juni 2010)

Das hat unsere sonst so aufmerksame lokale Presse glatt nicht mitbekommen: die Kanzlerin war zu Besuch in unserer Stadt!
Falls Sie davon ebenso keine Notiz genommen haben, geben wir Ihnen die Möglichkeit, nochmals HIER die Höhepunkte ihres Besuchs mitzuerleben!

(diese Spezialausgabe "Unser Senf" verdanken wir unserem Mitglied Marina Tamássy, Kabbarettistin bei den "Untieren".)



Lautern im Fieber
(April 2010)

Kaiserslautern ist vom Fieber befallen!
Hoch droben auf dem Berg vom Aufstiegs-Fieber und
drunten im Tal vom Frequenzbringer-Fieber,
während das Virus auf dem Berg ansteckend und begeisternd wirkt, mutiert das andere mitunter erdrückend und beängstigend, weiß man doch, dass eine Einkaufsmall mehrheitlich von Filialisten belegt wird.

Vermutlich solchen, die eh schon hier sind und dann leere Gebäude in der Innenstadt zurücklassen, darüber hinaus die Kaufkraft in der Region unter dem Bundesdurchschnitt liegt, sich die ökonomischen Aussichten Kaiserslautern’s für die nächsten Jahre laut Untersuchungen eines Wirtschaftsforschungsinstitutes von 2007 weiter verschlechtern werden, so dass unsere Stadt in der Rangliste deutscher Wissenschaftsstandorte inzwischen auf dem 53. Platz liegt und somit um sechs Plätze zurückgefallen ist.

Dennoch vertraut man auf das Frequenzbringer-Fieber, darauf, dass es auch das Volk befällt und es von der Lust nach Elektronikgeräten und Lebensmitteln gepackt wird, obwohl die Arbeitslosigkeit erneut gestiegen ist und die wirtschaftlichen Aussichten zumindest schwer vorhersehbar sind.

Aber wie hieß es schon einmal: Gebt Ihnen „Brot und Spiele“ nur ob diese Diagnose heute noch hilft, das Virus unschädlich zu lenken?

Wie auf dem Berg hat man sich auch im Tal vor einigen Jahren einen neuen Doktor gesucht, seine Rezeptur: 20000 qm Verkaufsfläche insgesamt,
das wären ¼ qm pro Bürger, scheint sogar recht wenig zu sein damit steht er mit dem ein oder anderen niedergelassenen „Mediziner“ in Einklang.

Wird diese Eintracht ausreichen, wenn die Quarantänestationen stehen,
-zunächst Infizierte die Stationen möglicherweise nicht mehr aufsuchen um zu konsumieren- sicher nicht, teilt dem Bürger mit was ihr vorhabt, vielleicht lässt er sich vom (Frequenzbringer-) Fieber anstecken.

Möglicherweise ruft es wie oben auf dem Berg Begeisterung hervor
nicht auszuschließen, dass schädliche Fieberängste vertrieben werden könnten. Von dem Gesundheitsaspekt einmal abgesehen, es wäre gelebte Demokratie.


Schwarz - Gelb (März 2010)

Die Farben unserer Bundesregierung,
strahlende Fässer, warnende Schilder teilen diesen Schick!
Absperrsignale am Boden und Balken zeigen an,
nicht für Jedermann geht’s hier weiter!
Es sind auch die Farben eines Fußballclubs in Nordrhein-Westfalen.
Die einen versuchen ihr Glück in der Regierung,
die anderen an der Börse.
Die Kurse beider sind gefallen,
aber die Losung ist nun ausgegeben:
„Leistung muss sich lohnen“
oder war gemeint -
„wenn man sich etwas leistet, wird es sich lohnen“ ?
Gewisse Hoteliers handeln anscheinend schon lange danach,
Man pickt die Richtigen an, und der Concierge macht keine Welle, er handelt.
In der Lobby wird es ungemütlich, zu viele Menschen haben etwas mitbekommen.
Oder doch nicht? Kurzer Aufschrei, dann wieder zurück ans Buffet. All-you-can-eat.
Im Land der Kumpels gibt es jetzt nicht nur Unterschriften, sondern auch
Gespräche gegen Geld, wie und wohin es diesmal wohl verbucht wird?
Macht ja nix, wer was leistet, darf belohnt werden! Oder?
Da darf nicht dran gerüttgert werden.
Blutwurst und Senf,
eine Zusammenstellung die einen alten Hausschlachter hätte erschaudern lassen,
sollen wir jetzt über Jahre noch ertragen müssen.
Aber woher soll Hilfe kommen?
Vielen sind die Hände gebunden:
der EU, weil man sich seit Öttinger den Bauch hält vor Lachen.
dem Herrgott, weil er mit anderen Dingen beschäftigt ist.
der Bundeswehr, weil sie sich täglich motivieren muss für einen Irrtum mit Todesgefahr,
keine Zeit für Ungehorsam!
Bewegung könnte in solchen Fällen helfen,
geistig und körperlich,
im Kopf und auf der Straße.
 

Schwarzer Mann (Februar 2010)

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?
Niemand  - Wenn er aber kommt?
Dann laufen wir eben weg.

Das Kind, das noch in Omas Hof spielen konnte
kennt dieses Fangspiel
Heute hat man – zum Glück- ein anderes Bild vom
schwarzen Mann
Zumindest von dem aus dem fernen Westen.
Er ist der Heilsbringer  für die ganze Welt,
oder
neuerliche Pressemitteilungen könnten daran zweifeln lassen,
das ist wieder die Rede von Krieg, Aufstockung von
Kampftruppen
Festnahme- und Liquidierungsabsichten der CIA in fremden Ländern.....
Stop jetzt – da gibt es doch noch Guantanamo
Aber nein
Ich werde meine Reise nach Amerika nicht aufschieben
Ich habe doch ein Visum, 
auf meinem Konto stehen seit Jahren nur auf der linken Seite irgendwelche Zahlen,
meine geringen Kontobewegungen dürften doch auch keinen Verdacht erregen
12 Stunden Warte- und Flugzeit ohne die Zähne zu putzen
werde ich auch überstehen
meine Körperformen können sie auch ruhig sehen, so übel
sind sie nicht
aber das ist noch meine Blinddarmoperation vor 5 Jahren -
ob sie erkennen, dass es sich hier um eine alte Narbe handelt
aber so ein wenig Verdacht schadet ja nicht
Huch
Ganz schön stressig wenn man in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten reisen will

ich wünsche mir wieder meinen besonnenen Ami von
damals zurück,
der einen  Marshall Plan entwickelt hat,
der Luftbrücken eingerichtet hat,
Nahrung und Medikamente für Menschen in Not
abgeworfen hat

Aber das ist er wieder der schwarze Mann
Ich möchte nicht wieder vor ihm weglaufen müssen
Ich möchte ihm vertrauen