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Weihnachtsfeier des Ortsvereins im Spinnrädl
Die Weihnachtsfeier machte Spaß, die Geehrten beeindruckten
Schon traditionell hieß es im Dezember wieder für
unseren
Ortsverein: wir kehren zur Weihnachtsfeier in das Spinnrädl
ein!
Und ebenso traditionell ließen wir es uns nicht nur gut schmecken, sondern bedankten uns bei den langjährigen Mitgliedern unserer Partei mit einem kleinen Präsent. Der Generalsekretär des SPD-Landesverbands Alexander Schweitzer fand zusammen mit unserem Bernhard Lenhard immer die passenden Worte, und das war bei einem zu Ehrenden bei weitem keine alltägliche Gelegenheit: Genosse Paul Meyer, 95 Jahre alt, wurde für 65 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt!
Ein weiterer Höhepunkt war unser neu gegründeter OV-Chor, der unter der Leitung von Jolanthe Seidel-Zimmermann zur Höchstform auflief, (auch unsere Bürgermeisterin Susanne Wimmer-Leonhard war dabei) und damit nicht nur den anwesenden OB Dr. Klaus Weichel, Ruth Leppla (MdL) und den Stadtverbandsvorsitzenden Oliver Guckenbiehl sichtlich beeidruckten. Vielleicht die nächsten Kandidaten für den Chor? Bitte unter der Dusche weiter üben, die nächste Weihnachtsfeier kommt bestimmt!

Paul Meyer wird geehrt für 65 Jahre SPD!

Beeindruckende Stimmgewalt: unser OV-Weihnachtschor
Eine „Zugabe von Paris“ lässt "Kultur im Quartier" für dieses Jahr klassisch ausklingen
"Kultur im Quartier" am
11.Dezember 2011
Mit einem schönem klassischen Konzert schließt die Reihe Kultur im Quartier das Jahr 2011 erfolgreich ab. Aber der nächste Termin ist schon im Auge, dennim Februar geht es wieder weiter (weitere Details folgen).
(Bilder zum Konzert in der "Galerie")

„L Hymne à l
amour“ sind zu hören, "Kultur im Quartier" geht
weiter
Das stimmungsvolle Konzert ließ
keinen Stuhl in dem Saal unbesetzt und das Publikum ließ sich
nur allzu gerne mit den Melodien in unser beliebtes Nachbarland (nicht
das Saarland, noch ein Stückchen weiter...) entführen.

"fef„Geh mer Tauben vergiften im Park“
„Ein Abend zu zweit“ mit vielen Besuchern

Der Anfang ist gemacht. „Ein Abend zu zweit“, die erste Veranstaltung von „Kultur im Quartier“ ging erfolgreich mit vielen Besuchern über die Bühne. Verantwortlich für die neue Kulturreihe zeichnen das Diakonissenhaus am Stadtpark, in dessen Räumlichkeiten die Veranstaltung stattfand und der SPD Ortsverein Mitte.
Chansons von Hugo Wiener und Georg Kreisler, in Szene gesetzt von Frau Jolanthe Seidel-Zimmermann, standen auf dem Programm. In Ruth Leyendecker und Jürgen Mangold fanden die hintergründigen und oft makabren Lieder der beiden Wiener Komponisten und Kabarettisten einfühlsame Interpreten. Ob es um die Frustrationen eines unterbeschäftigten Triangelspielers ging , die keifende Ehefrau beim „Opernbesuch“ , die satirische Aufforderung „Nehmen Sie schon Vitamine“ oder den Kreisler-Klassiker „ Geh mer Tauben vergiften im Park“, die beiden Protagonisten verstanden es bestens, sich in Gesang und Gestik auf die oft bitterbösen, an der bürgerlichen Gesellschaft kratzenden Chansons einzulassen. Am Flügel begleitet wurden sie von Valery Rüb.
Der nächste Chanson-Abend steht bereits fest. Am 30.Oktober wird die Gruppe Vis á Vis im Diakonissenhaus zu Gast sein.
Stadtteilfest Innenstadt-West
Die eigene Nachbarschaft besser kennen lernen und dabei erfahren,
welche Dienste und Einrichtungen es dort gibt, war Anliegen des
Stadtteilfestes Innenstadt-West am 21.08.2010 im Stadtpark von
Kaiserslautern.

So war es allzu natürlich, dass sich auch unser Ortsverein mit
einer großzügigen Spende und einem Stand beteiligte.
Mit der Spende wurde der Zauberer dieses Nachmittags finanziert.
An dem Stand konnten die Kinder mit Wasserfarben zunächst
Motive aus verschiedenen Märchen welche von einer
Radiostimme vorgelesen wurden, auf Leinwände projizieren . So
entstanden die Themen-Leinwände „Peter und der
Wolf“, „Der gestiefelte Kater“ und das
„Dschungelbuch“.

Darüber hinaus wurden Kinderlieder vorgespeilt zu denen die
kleinen Meister Bilder malten. Ziel war es , dass die Kinder
Fantasien aus der Musik entwickeln und über die Hand auf ein
Blatt Papier projizieren. Die Zeichnungen wurden an Pavillion
und auf dem Boden aufgehängt bzw. ausgelegt, was den Stand
sehr bunt gestaltete und für die Besucherschar einen sehr
farbenfrohen Eindruck hinterließ. Es haben sich weit
über 200 Kinder als Künstler versucht. Das soziale
Engagement des ortsverein hinterließ allseits einen positiven
und anerkennenden Eindruck

Infostand des Ortsvereins Kaiserslautern-Mitte
Der Ortsverein Mitte hatte sich am Samstag, den 03.08.2010 in
der
Fußgängerzone vor dem Juwelier Christ dem Thema
"Aktive
Stadtzentren" angenommen. In der Zeit von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr
erklärten die Mitglieder unseres Ortsvereins den
Bürgerinnen
und Bürgern, was sich hinter dem Bund-Länder-Programm
und
dessen Fördermöglichkeiten verbirgt.

Die Attrakvierung der Innenstadt in einem eigens dafür von der
Stadtverwaltung abgegrenzten Programmgebiet, ist ein
wesentliches
Ziel des Programms, das mit ca. 18 Mio. Euro Fördermitteln in
einem Zeitraum von 12 Jahren zur Verfügung steht.
Die Beteiligung und Mitbestimmung der Bürgerinnen und
Bürger
ist hierbei ein wichtiger Punkt. Daher hat es sich der Ortsverein
Kaiserslautern-Mitte, deren Zuständigkeitsbereich sich
über
eben dieses Programmgebiet erstreckt, zur Aufgabe gemacht, die
Bürger über dieses Thema zu infomieren und Meinungen,
Ideen
und Hinweise einzufangen.
Auf zwei großen Plänen konnten die
Bürgerinnen und
Bürger ganz ungezwungen beim samstäglichen
Einkaufsbummel in
der Stadt ihre Meinungen hinterlassen. Auf Pappkärtchen wurden
einerseits Wünsche und Ziele für eine
zukünftige
Stadtentwicklung formuliert und andererseits Misstände und
Probleme zu aktuellen Situationen fixiert. Zur besseren
Veranschaulichung wurden die genannten Orte mit Pinnnadeln auf der
Karte verortet.

So kamen über den Tag bei vielen interssanten
Gesprächen eine
stattliche Anzahl von Kärtchen, und damit für die
Stadtentwicklung wertvolle Meldungen zusammen. Diese werden dem
zuständigen Fachreferat der Stadtverwaltung zur
Berücksichtigung und Einbeziehung in Planungen
übergeben.
Der Ortsverein Kaiserslautern-Mitte wird auch weiterhin das Programm
"Aktive Stadtzentren" beobachten und aktiv begleiten. Der
Prozess
baut auf die Mitwirkung der Experten! Nämlich allen
Bürgerinnen und Bürgern die in der Innenstadt wohnen,
arbeiten, leben, sie besuchen, in ihr einkaufen, sich aufhalten, sich
für die Innenstadt-Kaiserslautern
und schließlich ihre
Entwicklung interessieren.

Infostand des Ortsvereins Kaiserslautern-Mitte
Der Ortsverein Kaiserslautern – Mitte
führte am Samstag, den 10.04.2010, in der Zeit von
10:00-14:00 Uhr, vor der Adler Apotheke einen Infostand zur
Gesundheitspolitik der Bundesregierung durch.
"Kein Ausstieg aus der Solidargemeinschaft
- Nein zur Kopfpauschale!"
war die klare Aussage, welche getroffen wurde.

Im Zuge des Infostandes konnten 233 Unterschriften gegen die
Kopfpauschale gesammelt werden.
Im Zeichen der Gesunderhaltung wurden an 500
Passanten Äpfel verteilt.
Die Gespräche mit den Bürgern brachten klar zum
Ausdruck dass viele mit dem Regierungshandeln
der Schwarz-Gelben Koalition nicht zufrieden sind.
Bei der Aktion, die durchaus als gelungen bezeichnet werden kann, wurde
der Ortsverein tatkräftig durch die ASG - Arbeitsgemeinschaft
der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen
– unterstützt.

Weiter zeigten sich Polit-Prominente wie der Bundestagsabgeordnete
Gustav Herzog, Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel,
die Bürgermeisterin Frau Dr. Wimmer Leonhardt und die
Landtagskandidatinnen des Wahlkreises 43 am Infostand und schalteten
sich in die Gespräche mit dem Bürger ein.
Der 1. Vorsitzende dankt allen Mitwirkenden und Unterstützern.

SPD Ortsverein Mitte votiert für Fassadenerhalt
Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Kaiserslautern-Mitte hat
sich in
seiner letzten Sitzung einstimmig für den Erhalt der Fassade
des
ehemaligen Industriemuseums auf dem Kammgarn-Gelände
ausgesprochen.
Man gibt zu bedenken, dass in der Vergangenheit viele historische
Gebäude abgerissen worden seien, was heute in der
Kaiserslauterer
Bevölkerung allgemein bedauert würde. Daher sei es
nicht zu
verantworten, eine noch verbliebene städtebauliche
Besonderheit,
wie sie das Kammgarn-Areal mit seiner zum Teil aus der
Gründerzeit
stammenden Industriearchitektur darstelle, durch den Abriss der
historischen Fassade in ihrer Gesamtheit zu zerstören.
Bei einem veranschlagten Bauvolumen von 117 Mio. Euro für den
Neubau der Fachhochschule dürften die auf
1,5 bis 2,1
Mio. Euro geschätzten Kosten für die Erhaltung der
Front kein
Hindernis sein.
Mit dem überwiegenden Teil der Bevölkerung sei man
sich
darüber einig, dass alles getan werden müsse, um zu
verhindern, dass ein weiteres Stück Kaiserslauterer Geschichte
dem
Abriss zum Opfer falle, so der Vorsitzende des Ortsvereins, Bernhard
Lenhard.
Stadt lehnt Änderung der Verkehrsführung in der
Rummelstraße ab
Mit Schreiben vom 15.04.2010 lehnt die Stadtverwaltung die
Änderungsvorschläge des Ortsvereins ab. Diese
Entscheidung
sei im Einvernehmen mit dem Polizeipräsidium Westpfalz, dem
Straßenbaulastträger sowie dem Referat
Stadtentwicklung,
Abteilung Verkehrsplanung getroffen worden.
Die Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung so die
Begründung, hätte nicht nur eine
Erhöhung der
Geschwindigkeit zur Folge sondern vielmehr wären
auch
für den westlichen Teil der Rummelstraße (vor der
Post)
größere Umwegfahrten unvermeidbar, da dieser
Straßenabschnitt an die Eisenbahnstraße angebunden
ist, bei
der es sich ja selbst um eine Einbahnstraße handelt.
Diskussion zur Überplanung der "Alten Schlosswiesen"
Die Sitzung des Ortsvereins im gut besetzten Sitzungslokal
„Spinnrädl“ am 24.03.2010, 19:00 Uhr, lies
keine Langeweile aufkommen. Die Überplanung der
„Alten Schlosswiesen“ stand u. a. auf der
Tagesordnung. Als Referentin war hierzu Frau Elke Franzreb ,
Baudirektorin, Referat Stadtentwicklung, Abt. Stadtplanung, eingeladen
worden.

Sie erläutert unter anderem die Position des Ref.
Stadtentwicklung zu der Bebaubarkeit des Areals.
Sie stellt grundsätzlich fest, dass es sich bei dem Areal um
eine Kerngebietsfläche handelt, die eine Steigerung der
Urbanität und eine räumliche Fassung und Gliederung
ermögliche. Da es sich hier um eine Fläche im
Innenbereich nach §34 BauGB handelt, wäre
baurechtlich eine Überbauung nach einer Einfügung in
das Ortsbild möglich.
Frau Franzreb weist auf das beschlossene Einzelhandelskonzept der Stadt
hin, nach der unterrepräsentierte Sortimentsgruppen in der
Innenstadt angeboten werden könnten. Hierzu ist eine
Aufstellung eines Bebauungsplans notwendig, um die entsprechenden
Regelungen einzubinden.

Es folgen Darstellungen von Baumassenvarianten,
basierend auf den erfolgreichen Teilnehmern der
städtebaulichen Wettbewerbe. Arbeitskreissitzungen, die seit
dem Jahr 2004 zu diesem Themenfeld aktiv sind, haben in ihrer letzten
Sitzung (Januar 2010) einen Grundkonsens erzielt. Nach diesem wird die
„Nordlösung“ der Verkehrsfrage
favorisiert. Nach dieser erfolgt eine Befahrbarkeit der Pariser- und
Königstr. in beide Richtungen, die Fackelwoogstraße
gilt als Verbindungsmöglichkeit an die Richard-Wagner-Str.
Weiter wird eine Neuorganisation des Busverkehrs auf der Höhe
der Stadtplatane angestrebt. Als Grundlage für eine
prinzipielle Leistungsfähigkeit dieser
Verkehrsführung, wird der Ausbau der Nordtangente angesehen.
Außerdem soll eine gutachterliche Verifizierung der
Verkehrslösung erfolgen.
Zur Bebauung empfiehlt der Arbeitskreis eine
„moderate“ Bebauung zur räumlichen Fassung
des Areals, mit kerngebietstypischen Nutzungen. Hierbei soll keine
Konkurrenz zum Bestand in der Innenstadt, sondern eine Bereicherung
erzielt werden.
Die Steuerung der baulichen Nutzung soll durch einen
B.Plan, in Ergänzung mit öffentlich-rechtlichen
Verträgen sichergestellt werden. Hierzu besteht im Vorfeld die
Notwendigkeit einer Veränderungssperre. Die Entwicklung des
Areals soll über Public-Private-Partnerships (PPP) erfolgen.
Im fließenden Übergang zum nächsten
Tagesordnungspunkt folgt eine lebhafte Diskussion unter den Teilnehmern
zu den vorgestellten Themen und Sachverhalten.
Der Oberbürgermeister, Dr. Klaus Weichel, verstärkt
die Gesprächsrunde.
Er betont, dass durch die bauliche Neugestaltung des Areals kein
Filialistenabzug aus der Innenstadt erfolgen soll. Mit den
möglichen Investoren besteht in diesem Punkt der
Verhandlungsspielraum zwischen der Größe einer
möglichen Überbauung und dem angebotenen Sortiment.
Insgesamt sei eine Verkaufsfläche von 20 bis 22.000 qm
denkbar.
im fließenden Übergang zwischen TOP 2 und 3 folgt
eine lebhafte Diskussion unter den Teilnehmern zu den vorgestellten
Themen und Sachverhalten.
Abschließend dankt der Vorsitzende Bernhard Lenhard der
Referentin für einen spannenden und kompetenten Vortrag und
wünscht ihr für die weitere Planung die richtigen
Ideen, ein glückliches Händchen und gute Nerven.
Zu Gast im Ortsverein:
Deljan Hamade

Auf Einladung des SPD Ortsvereins Kaiserslautern-Mitte referierte die
für die Liste ‚Aktion für
Integration’ kandidierende Deljan Hamade über
Stellung, Ziele und Erwartungen ihrer Aktionsgemeinschaft. Im Rahmen
ihrer persönlichen Vorstellung führte die
traditionell gekleidete 24-jährige Ergotherapie Studentin aus,
dass sie in Syrien geboren, mit ihren Eltern ausgewandert und im
nordpfälzischen Obermoschel aufgewachsen sei.
Integrationsprobleme habe die jüngste Bewerberin für
den Migrationsrat erst mit dem Umzug ihrer Familie nach Kaiserslautern
kennen gelernt. Dies wäre auch Hauptmotivation gewesen sich
für die Problemstellungen von Migranten zu engagieren.
So sei die sprachliche Barriere sicherlich die wichtigste
Hürde. Die angebotenen Sprachkurse seien kein Garant
für das Erlernen der deutschen Sprache. Sie müsse in
einem täglichen Kommunikationsprozess mit Einheimischen weiter
geübt werden. Informationsblätter in der eigenen
Muttersprache wirkten da kontraproduktiv. Neben der Sprachbarriere
mahnte sie in ihrem Vortrag insbesondere Chancengleichheit u. a. bei
der Berufswahl unabhängig von der Herkunft und eine
frühe Kleinkinderbetreuung sowie individuelle
Förderung in der Schule an.
Umgekehrt dürfte ein gemeinsamer Schwimmunterricht
für Menschen mit Migrations-hintergrund kein Tabu-Thema sein.
Des Weiteren sieht sie in interkulturellen Jugendtreffs und
kulturübergreifenden Vereinstätigkeiten
(Mannschaftssport) Möglichkeiten, Jugendgangs und
Jugendkriminalität zu verhindern. Ihr Unverständnis
bringt sie darüber zum Ausdruck, dass für studierende
Ausländer kein Wechsel von der Uni zur Fachhochschule
möglich sei. Darüber hinaus verleiht sie ihrer
Forderung nach einer zentralen Anlaufstelle für
Neuankömmlinge im Rathaus und einer verpflichtenden
Zusammenarbeit zwischen Ausländeramt und Migrationsbeirat
Ausdruck. Im Ausländeramt sieht sie die erste Visitenkarte
einer Stadt.
An die Ausführungen der Referentin schloss sich eine rege
Diskussion an. Abschließend bedankte sich der
Ortsvereins-Vorsitzende Bernhard Lenhard für einen kompetenten
Vortrag und für das große Interesse im gut besuchten
Sitzungslokal.
"Transparenz stelle ich mir anders vor"
Ein Artikel aus der Rheinpfalz vom 19.11.2009
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Adventsfeier 2009
Am Sonntag, den 29.11.2009, 11:00 Uhr, hatte der Ortsverein
Kaiserslautern-Mitte zu seiner traditionellen Adventsfeier geladen.
Erstmals waren weit über 30 Mitglieder zu diesem Anlas in der
Gaststätte „Spinnrädl“
erschienen.

Als Ehrengäste hatten sich Frau Dr. Wimmer Leonhardt, der
Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog und der Stadtverbandsvorsitzende
Oliver Guckenbiehl eingefunden.
In seiner Adventsrede stellte der Ortsvereins-Vositzende
Bernhard
Lenhard das Bundeswehr-Engagement in Afghanistan
in Frage.
Er
brachte Zweifel zum Ausdruck, wonach die Abwehr vor terroristischen
Gefahren mit Waffengehalt im Ausland zu erfolgen habe. Er gab
zu
bedenken, dass vermehrt andere Denkstrukturen und Mittel eingesetzt
werden müssten, um fehlgeleitete,
fanatische Menschen
aus extremistisch / terroristischen Bahnen heraus zu leiten.
Abschließend dankte er nochmals der ehemaligen Vorsitzenden,
Frau
Karin Patock, die in ihrer Amtseit den Ortsverein aus der Talsohle
herausgeführt und den Grundstock für eine fruchtbare
Weiterentwicklung gelegt habe.
Im Anschluss daran bezog der Ehrengast Gustav Herzog
Stellung zu
SPD-Bundespolitik und brachte u. a. seine Überzeugung zum
Ausdruck, dass die neue SPD-Führung
gewillt sei, den
Meinungsbildungsprozess von unten
zu betreiben.

Gustav Herzog nahm darüber hinaus die Ehrungen
verdienter SPD
Mitglieder vor:
Hansjörg Schäfer, Iris Schäfer, Hans Born
für 40 Jahre Parteizugehörigkeit und
Eleonore Hüttenberger für 25 Jahre
Parteizugehörigkeit
nicht anwesend sein konnten Helga und Horst Erbach
(40 Jahre), Karl
Toense (40 Jahre)
Wilhelm Hövelmeyer und Helga Trommer (30 Jahre)
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von dem
Sunny Side Trio,
welches sich mit ihren Darbietungen hervorragend in die harmonische
Vorweihnachts-
stimmung einband.



